Wandelzeit-Bestattungen
Anja Beitz
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eine Aschekapsel die zugleich Schmuckurne ist

Bei der Feuerbestattung wird nach der Verbrennung des Körpers eines verstorbenen Menschen seine Asche in der so genannten Aschekapsel aufgehoben. In Deutschland ist dieses Gefäß vorgeschrieben und wird vom Kremeatorium zur Verfügung gestellt. Die Asche, das sind die Knochen die nicht verbrennen und gemahlen werden.

Aschekapseln sind dunkel lackiert, manche Modelle noch aus Metall. Sie zersetzen sich nicht innerhalb der Grabnutzungszeit von 20 Jahren. Weil sie weniger schön aussehen, werden sie zusätzlich in eine so genannte Schmuckurne gestellt.

Sie bestehen aus den nachwachsenden Rohstoffen Flachs, Stroh, Miscanthus, versetzt mit Holzmehl und Stärkeazetat als Bindemittel. Darauf gestalte ich mit einer Ritz-Technik Motive, die mit Bio-Kreide farblich hinterlegt sind.

 

Die Floristin Frieda Petra Schwarz gestaltet wundervolle florale Urnen aus frischen Blumen. Weitere Beispiele zeige ich Ihnen gern bei einem persönlichen Gespräch.

Die zusätzliche Schmuchurne

Schmuckurnen aus Papier von Ulla Maier:

„Handwerk ist meine Leidenschaft. Da ich jahrelang im Keramikhandwerk tätig war und Erfahrungen in der Herstellung von Keramikurnen sammeln konnte, habe ich mich nun einem anderen spannenden Werkstoff zugewandt. Nach einer längeren Entwicklungszeit entstanden meine Papierurnen, den ökologischen Anforderungen unserer Zeit angepasst.“

Handgefertigte Papier-Urnen aus edlen Materialien. Vom Korpus bis zum Deckelknopf mit Sorgfalt und handwerklichem Können gearbeitet. Hochwertige Rohstoffe aus fairem Handel, umweltschonende Herstellung. Warme natürliche Ausstrahlung von überwiegend pflanzen-gefärbten Papieren aus Japan und Nepal, traditionell gefertigt. Große Auswahl an Farben und Mustern. Individuelle Wünsche erfüllen wir gerne.