Anja Beitz
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Trauerbegleitung auf dem Weg des Bestattens

 

Bereits auf dem Weg des Bestattens können wir etwas tun, damit der Schmerz zur Ruhe kommt.

Für viele Menschen fühlt es sich so an, als wäre ihre Liebe zu ihrem Verstorbenen tot, weil diese Liebe mit dem toten Körper verwechselt wird. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Liebe ist die unsterbliche Essenz, die alles im Kosmos verbindet und durchströmt, auch uns selbst.

Ich möchte Ihnen auf dem Weg des Bestattens und für die 1. Trauerphase Schritte anbieten, die Sie mit mir gemeinsam gehen können und die Ihnen sehr hilfreich sein können:

Zeit der Stille mit dem toten Leib
Das Aufbahren, Waschen und Ankleiden des Verstorbenen – Hier können wir mit unseren äußeren und inneren Sinnen erfahren, das der geliebte Mensch mehr ist als der physische Körper und „der Tod nicht das Ende des Lebens“. Hier zu verweilen kann ein kostbares Geschenk für den weiteren Weg sein. Wenngleich das Trauern auch für Menschen mit dieser Erfahrung weiter geht; Frieden stellt sich ein, weil in der Stille spürbar wird, das wir in etwas Größerem eingebettet sind. Erleichterung kann sich einstellen, weil deutlich wird, das unser irdischen Tun dem Verstorbenen jetzt nicht mehr dient. Das entlastet viele Angehörige, löst Gefühle der Hilflosigkeit, Ohnmacht und Schuld. Es eröffnet einen neuen Weg der Verbundenheit mit dem Verstorbenen, nun auf der Ebene.

Das Entwickeln eines Abschiedsrituals
Im Abschiedsritual geschieht ein heilsames Tun, das uns mit den Verstorbenen auf dieser neuen Ebene in Verbindung sein lässt. Kerzen, Lieblingsdinge des geliebten Menschen bekommen eine tiefere Bedeutung und ihr Anblick kann uns in der kommenden Zeit tragen. Gebete, Bitten, Klänge und gemeinsamer Gesang erhellen uns durch ihre heilsame Frequenz. Sie schaffen auch Verbundenheit mit allen, die auf dem Abschiedsweg mit uns gehen. Symbole für die Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft spiegeln unsere Verbindung mit der Natur, berühren uns dort, wo wir Teil von ihr sind und können uns aus innerer Schwere und dem Gefühl des Getrennt-Sein, das allem Leiden zugrunde liegt, herausführen.

Erinnerungen
All die Begegnungen und Erfahrungen, die wir mit und durch den verstorbenen Menschen machen durften, sie können unsere Dankbarkeit fühlbarer und den Verlust aushaltbar machen. Da ist etwas, was wir loslassen müssen, den Körper des Verstorbenen. Und da ist etwas, was bleibt, was uns der Tod nicht nehmen kann.

 

Eine individuelle Feier zur Beisetzung
Eine Lebens- und Abschiedsfeier die ihrem Verstorbenen wirklich entspricht, und ihn in all seinen Facetten würdigt, ist heilsam. Wenn alles ausgedrückt werden darf, auch das Herausfordernde mit diesem Menschen, dann ist der Verstorbene ganz in der Mitte der Zeremonie und verbunden mit allen Anwesenden.

All Gestalten und Wirken ist gelebte Liebe.


Mit meiner ganzheitlichen Trauerbegleitung unterstütze ich Sie auch nach der Bestattung:

www: kurs-nach-innen.de