Anja Beitz
Tel.: 030 – 265 404 52
Mobil:
0157 – 884 761 85
info@wandelzeit-bestattungen.de
24 Stunden

erreichbar

Philosophie

Wenn ein Mensch stirbt, wird ein Geist geboren,
wenn ein Geist stirbt, wird ein Mensch geboren.
Novalis

Ich gehöre keiner Religion an.
Ich fühle mich verbunden mit einer lichtvollen Essenz die alles durchdringt und belebt. Ich fühle mich in Kontakt mit einer Welt, die wir nicht mit den äußeren Sinnen erfassen können und sich der Logik unseres Verstandes entzieht. Unser Herz ist die Brücke dafür: zwischen Oben und Unten, Innen und Außen.

Ich erfahre das Leben im immerwährenden Wandel –  in Phasen des Kommens, Werdens und Vergehens. Alles hat seine Zeit. Nichts bleibt. In den Jahreszeiten können wir dieses Gesetz besonders deutlich wahrnehmen. So wie im Herbst die Blätter fallen und zu Erde werden, so erlebe ich den Tod: als Ablegen unseres Körpers, als Rückgabe an die Erde.

Bevor wir geboren werden, bauen wir mit Hilfe der gesamten Schöpfung, durch die Vereinigung unserer Eltern und aus allen Elementen der Erde diesen physischen Körper auf. Ganz licht und rein ist er zur Stunde der Geburt und wir werden von unserer Umgebung liebevoll empfangen. Im Laufe unseres Lebens bearbeiten wir diesen Körper durch unsere Ideen, Impulse, unsere Gedanken und deren Gefühle und durch die Liebe, die wir sind. Am Ende unseres Lebens, wenn der physische Körper uns nicht mehr dient, wenn wir unsere Erfahrungen gesammelt haben, kehren wir dorthin zurück, woher wir einst kamen, in die formlose Dimension. Den Körper geben wir nun der Erde zurück.

Wir sind in der Tiefe unseres Seins Bewusstsein, Natur, das Leben selbst. Wie in der Natur sich das Leben im Herbst nach Innen zurückzieht, um aus den Essenzen neue Ansätze für neues Leben zu bilden, die wir erst im Fürhling als Knopsen wieder wahrnehmen können, so erlebe ich den Auszug der Seele aus dem Körper im Sterbeprozess. Der Tod ist für mich wie ein Tor in die andere Lebensform. Er ist nicht das Ende von Leben, er ist Gegenteil von Geburt. Für unsere äußeren Sinne sind diese Phänomene nicht sichtbar. Alle Materie erscheint unserem Auge (als Teil des materiellen Körpers) fest und ist doch verdichtete Energie. (Eine bestimmte Farbe können wir nur wahrnehmen, weil es auch andere Farben gibt. Das Vergängliche können wir nur wahrnehmen mit dem Unvergänglichen, sonst wäre es nicht wahrnehmbar. So wird deutlich, das wir Bewusstsein sind, das selbst nicht wahrnehmbar ist.)

Immer mehr Menschen müssen sich vom übermäßigen Tun, Konsum und anderen Ablenkungen, die uns die äußere Welt bietet zurückziehen, weil sie dadurch an die Grenzen ihrer persönlichen Kräfte stoßen. Sie erkennen, das die Quelle dessen, was uns wahrhaft erfüllt, nicht langfristig in diesem Maß in äußerer Erfüllung zu finden ist. Durch die Umkehr nach Innen durch Meditation, Yoga u.ä. in die Stille, wird ihnen die Fülle im eigenen Inneneren und das Wertvolle der tieferen Dimension unseres Mensch-Seins bewusst.

Dieses neue Bewusstsein bringt eine neue Sicht auf den Tod, weil direkt erfahrbar wird, das wir mehr sind als unser Körper. Neue Bedürfnisse an den Weg des Bestattens zeigen sich. Bisher unüberprüfte Angst-Gedanken und die durch sie noch immer geltenden Bestatter-Gesetze dürfen einem Wandel unterzogen werden, damit sie uns dienen. Wir brauchen wahrhaft Menschliches für Bestattungen unserer Zeit.

Wollen wir unseren Planeten Erde vor der Zerstörung bewahren, gehört auch die Berichtigung unseres Denkens über  Sterben und Tod zu unseren dringenden Aufgaben. Es ist auch unsere Aufgabe, uns mit unseren leidvollen Gefühlen zu versöhnen, die volle Verantwortung für sie zu übernehmen und sie als Quelle unserer unbewussten und Leid erzeugenden Gedanken wie den Glauben an Mangel, Angriff und Falsch-Sein zu erkennen. Wir brauchen dabei einander, um unsere Projektionen im Spiegel des anderen zu erkennen, sie zu liebevoll zu uns zurück zu nehmen und so zum inneren Frieden zurück zu finden. Meine Erfahrung ist –  Heilung beginnt immer im Innen und innerer Frieden ist die Voraussetzung für Frieden mit der Welt.

soihnenPhilosophie

Wenn ein Mensch stirbt, wird ein Geist geboren,
wenn ein Geist stirbt, wird ein Mensch geboren.
Novalis

Ich gehöre keiner Religion an.
Ich fühle mich verbunden mit einer lichtvollen Essenz die alles durchdringt und belebt. Ich fühle mich in Kontakt mit einer Welt, die wir nicht mit den äußeren Sinnen erfassen können und sich der Logik unseres Verstandes entzieht. Unser Herz ist die Brücke dafür: zwischen Oben und Unten, Innen und Außen.

Ich erfahre das Leben im immerwährenden Wandel –  in Phasen des Kommens, Werdens und Vergehens. Alles hat seine Zeit. Nichts bleibt. In den Jahreszeiten können wir dieses Gesetz besonders deutlich wahrnehmen. So wie im Herbst die Blätter fallen und zu Erde werden, so erlebe ich den Tod: als Ablegen unseres Körpers, als Rückgabe an die Erde.

Bevor wir geboren werden, bauen wir mit Hilfe der gesamten Schöpfung, durch die Vereinigung unserer Eltern und aus allen Elementen der Erde diesen physischen Körper auf. Ganz licht und rein ist er zur Stunde der Geburt und wir werden von unserer Umgebung liebevoll empfangen. Im Laufe unseres Lebens bearbeiten wir diesen Körper durch unsere Ideen, Impulse, unsere Gedanken und deren Gefühle und durch die Liebe, die wir sind. Am Ende unseres Lebens, wenn der physische Körper uns nicht mehr dient, wenn wir unsere Erfahrungen gesammelt haben, kehren wir dorthin zurück, woher wir einst kamen, in die formlose Dimension. Den Körper geben wir nun der Erde zurück.

Wir sind in der Tiefe unseres Seins Bewusstsein, Natur, das Leben selbst. Wie in der Natur sich das Leben im Herbst nach Innen zurückzieht, um aus den Essenzen neue Ansätze für neues Leben zu bilden, die wir erst im Fürhling als Knopsen wieder wahrnehmen können, so erlebe ich den Auszug der Seele aus dem Körper im Sterbeprozess. Der Tod ist für mich wie ein Tor in die andere Lebensform. Er ist nicht das Ende von Leben, er ist Gegenteil von Geburt. Für unsere äußeren Sinne sind diese Phänomene nicht sichtbar. Alle Materie erscheint unserem Auge (als Teil des materiellen Körpers) fest und ist doch verdichtete Energie. (Eine bestimmte Farbe können wir nur wahrnehmen, weil es auch andere Farben gibt. Das Vergängliche können wir nur wahrnehmen mit dem Unvergänglichen, sonst wäre es nicht wahrnehmbar. So wird deutlich, das wir Bewusstsein sind, das selbst nicht wahrnehmbar ist.)

Immer mehr Menschen müssen sich vom übermäßigen Tun, Konsum und anderen Ablenkungen, die uns die äußere Welt bietet zurückziehen, weil sie dadurch an die Grenzen ihrer persönlichen Kräfte stoßen. Sie erkennen, das die Quelle dessen, was uns wahrhaft erfüllt, nicht langfristig in diesem Maß in äußerer Erfüllung zu finden ist. Durch die Umkehr nach Innen durch Meditation, Yoga u.ä. in die Stille, wird ihnen die Fülle im eigenen Inneneren und das Wertvolle der tieferen Dimension unseres Mensch-Seins bewusst.

Dieses neue Bewusstsein bringt eine neue Sicht auf den Tod, weil direkt erfahrbar wird, das wir mehr sind als unser Körper. Neue Bedürfnisse an den Weg des Bestattens zeigen sich. Bisher unüberprüfte Angst-Gedanken und die durch sie noch immer geltenden Bestatter-Gesetze dürfen einem Wandel unterzogen werden, damit sie uns dienen. Wir brauchen wahrhaft Menschliches für Bestattungen unserer Zeit.

Wollen wir unseren Planeten Erde vor der Zerstörung bewahren, gehört auch die Berichtigung unseres Denkens über  Sterben und Tod zu unseren dringenden Aufgaben. Es ist auch unsere Aufgabe, uns mit unseren leidvollen Gefühlen zu versöhnen, die volle Verantwortung für sie zu übernehmen und sie als Quelle unserer unbewussten und Leid erzeugenden Gedanken wie den Glauben an Mangel, Angriff und Falsch-Sein zu erkennen. Wir brauchen dabei einander, um unsere Projektionen im Spiegel des anderen zu erkennen, sie zu liebevoll zu uns zurück zu nehmen und so zum inneren Frieden zurück zu finden. Meine Erfahrung ist –  Heilung beginnt immer im Innen und innerer Frieden ist die Voraussetzung für Frieden mit der Welt.