Anja Beitz
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Der Weg des Bestattens

Nichts muss auf dem Weg des Bestattens nichts schnell entschieden werden.
Alles darf auch immer noch einmal überschlafen und überdacht werden.

Die Feststellung des Todes sollte zeitnah geschehen. Zuerst muss dafür ein Arzt kommen und den Tod auf dem Leichenschauschein vermerken. Wenn Sie diesen Schritt nicht allein  machen wollen, können Sie mich hier bereits rufen. 

Ich komme so schnell als möglich zu Ihnen.  Dann besprechen wir gemeinsam alle weiteren Schritte. Hier entscheiden Sie auch, ob eine Aufbahrung zu Hause, in einem Aufbahrungsraum gewünscht ist oder die Überführung des Verstorbenen unmittelbar erfolgen soll.

Pass, Geburtsurkunde und die aktuellen Personenstandsurkunden (Heiratsurkunde, ggf. Scheidungsurteil) vom Verstorbenen werden für den nächsten Schritt – die Beantragung von Sterbeurkunde und Bestattungsbewilligung –  benötigt. Das übernehme ich für Sie.

Bei einer Beschlagnahmung durch die Polizei kümmere ich mich um die Freigabe.

In der Regel entscheidet sich an diesem ersten Schritt die Form der Bestattung. Wenn Sie hier noch unsicher sind, hat diese Entscheidung jedoch auch noch Zeit und ich unterstütze Sie bei der richtigen Wahl.

Wenn Sie als nächstes die Überführung Ihres Verstorbenen in die Kühlung oder ins Krematorium wünschen und dies begleiten wollen, können Sie mit mir gern dabei sein.

 

Zum Selbstverständnis meiner Arbeit als alternative Bestatterin gehört die liebevolle Versorgung des Körpers Ihres Verstorbenen, das Waschen und Ankleiden und die Begleitung der Seele.

In den darauf folgenden Tagen sprechen wir in Ruhe über Ihre Wünsche und Vorstellungen an die Gestaltung des kommendes Weges und an die Beisetzungsfeier und wir legen für alles einen groben Zeitplan fest.

Es ist heilsam, einen Schritt nach dem anderen zu gehen, nicht zu weit in der Zuknft zu planen. Das Erlebte braucht immer Zeit, integriert zu werden. Erst danach können die wahrhaftigen Bedürfnisse an den nächsten Schritt spürbar werden.

Ich sortiere mit Ihnen gemeinsam die vielen Gedanken und Gefühle. Wir schauen uns auch die schmerzhaften unbewussten Gedanken, die starkes Leid erzeugen und meist  – Illusionen sind –  an, damit Ihr Alltagsbewusstsein nicht zusätzlich belastet wird.

 

  • Ihr Verstorbener kann mit seiner eigenen Kleidung bestattet werden und Sie können gern persönliche Dinge mit in den Sarg geben.
  • Vielleicht möchte noch ein Abschiedsbrief formuliert werden oder etwas anderes mit den eigenen Händen gearbeitet und ihrem Verstorbenen mit auf den Weg gegeben werden. Solche Schritte können sehr heilsam sein. Sie halten die Verbindung zum Verstorbenen und es kann auch noch losgelassen werden, was vielleicht auf schwere Weise aneinander gebunden hat.
  • In dieser Zeit kann zum Beispiel auch der Sarg bemalt oder  die Aschekapsel für die bevorstehende Feuerbestattung persönlich gestaltet werden.
  • Auch die Kremierung bei einer Feuerbestattung kann von den Angehörigen, die dies wünschen, begleitet werden.
  • Wenn Sie sich entschieden haben, an welchem Ort beigesetzt werden soll, sprechen wir über die verschiedenen Grabformen.
  • Wenn inzwischen die Bestattung vom Standesamt genehmigt ist, kann der Tag der Beisetzung festgelegt werden.
  • Ich konzipiere und Halte gern für Sie die Rede oder unterstütze Sie darin , diese selbst zu halten.
  • Gern begleite ich Sie auch bei der Planung und Gestaltung eines Beisammenseins mit den Gästen der Abschiedsfeier.
  • Heilsame Rituale und viele schöne Weisen unserer heutigen Zeit können diesen Tag gestalten, damit Sie am Ende des Weges sagen können:“ Ja, so war es gut“.
  • In einem Nachgespräch ein paar Wochen nach der Beisetzung können wir noch einmal Ihren gegangenen Weg betrachten und sichtbar machen, was Ihnen begegnet ist und welche Bedeutung das Erlebte für Ihren weiteren Weg des Abschiednehmens haben kann.